Aktuelles aus Ehingen

Konzert der "ChorbandE"

Ein beeindruckendes Konzerterlebnis bot die „ChorbandE“ unter der Leitung von Martin Liepert in der voll besetzten Pfarrkirche. Mit ihrem Konzertmotto „Unter uns“ luden die Sängerinnen und Sänger samt Band das Publikum ein, die Freude an der Musik mit ihnen zu teilen, „Gott gibt dem `Unter uns` dabei eine hoffnungsvolle Bedeutung“.

 

Bedächtig bis schwungvoll waren die Stücke, die Vielfalt setzte musikalisch-mitreißende Kontrastpunkte. Das Zusammenwirken von Chor, stimmgewaltigen Solisten und der Instrumentenvielfalt beeindruckte und zeugte von der musikalischen Vielseitigkeit und hohen Qualität des Chores. Gemeinsam bildeten sie das Klangfundament und musizierten lebendig, virtuos oder einfühlsam, je nach Charakter des Liedes. So unterschiedlich die Stücke auch waren, das Konzertmotto mit christlichen Botschaften zog sich als roter Faden in Musik und Texten durch den Abend und setzte die Themen-Schwerpunkte auf Lobpreis und Nächstenliebe. Eingebettet in stimmungsvolle Lichteffekte präsentierte der Chor Stücke wie „Treu – Du bleibst an meiner Seite“ oder „We believe“ als gesungenes Glaubensbekenntnis. Der Pop-Coral „One“ begeisterte ebenso wie a-capella- Gesang bei „Groovy kind of love“. Immer wieder waren auch die Konzertbesucher zum Mitsingen eingeladen. etwa beim internationalen Ministranten-Wallfahrtsleid „Lasst uns zieh`n zu den Quellen des Lebens“ oder im eingängigen Worship-Song „Awesome God“.
Pfarrer Konrad Bestle dankte der ChorbandE „für die wunderbaren Lieder, die von der Freundschaft Gottes erzählen“. Die Freude an der Musik übertrug sich unvermittelt auf die Zuhörer und am Ende gab es lang anhaltenden Applaus. Erst nach zwei Zugaben konnten die Akteure aus der Kirche ausziehen – singend, versteht sich. Die Besucher zeigten ihre Begeisterung auch mit großzügigen Spenden, der Erlös des Konzertes kommt der Renovierung der Frauenkirche zugute.
(Bilder: Elisabeth Sedlacek; Text: Monika Matzner, leicht verändert)

 


Patrona Bavariae

Am 1. Mai feiern wir in Bayern das fest Patrona Bavariae. In unserer PG feierten wir dieses Fest mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Ehinger Frauenkirche. Auch Ministranten aus den anderen Pfarreien feierten diesen Festgottesdienst mit.

 

Im Jahr 1916, vor über 100 Jahren, wurde Bayern der Gottesmutter geweiht, damals unter dem Vorzeichen von Kriegen und großen politischen Umwälzungen.

Pfarrer Norman D Souz´a erinnerte in seiner Predigt daran, dass wir über 70 Jahren in Europa in Frieden leben. Krieg und Terror kommen aber täglich durch die Medien in unser Wohnzimmer oder wir erfahren durch Menschen, die bei uns Schutz suchen, davon.

Damals wie heute dürfen wir uns an Maria als Fürsprecherin wenden und ihr vertrauen wenn sie uns ermutigt: Was ER euch sagt, das tut!

 

Zahlreiche Gottesdienstbesucher, darunter auch die Kommunionkinder aus der gesamten Pfarreiengemeinschaft, feierten am Abend die Maiandacht in der Ehinger Frauenkirche mit.

Pfarrer Konrad M. Bestle erinnerte daran, dass Gott uns neben unserer leiblichen Mutter auch MARIA  als himmlische Mutter an die Seite gestellt hat.

Die Hackbrettgruppe aus Wertingen gestaltet die Andacht musikalisch mit und sorgte mit ihren Stücken für eine wunderbare meditative Stimmung.

 

(Bilder und Text von Elisabeth Sedlacek, leicht verändert)


Kantorentag in Ehingen

Bereits zu wiederholten Male fand in Ehingen ein Kantorentag für die gesamte Pfarreiengemeinschaft statt. Stefan Saule, Kirchenmusiker aus Augsburg, verstand es wieder, die ehrenamtlichen Kantoren für ihren Dienst zu motivieren. Das gemeinsame Singen und Üben von Psalmen und Liedern unter fachkundiger Anleitung machte allen Teilnehmern viel Freude. Am Ende des Tages gestalteten die Kantoren mit Stefan Saule an der Orgel den Vorabendgottesdienst in Allmannshofen mit.

 

 

(Bild und Text von Elisabeth Sedlacek, leicht verändert)

 


Rätschaktion

Die Ministranten der Pfarrei St. Laurentius haben sich auch an der diesjährigen Rätschaktion der aktion-hoffnung beteiligt. Am Karsamstag zogen insgesamt 19 Minis durch das Dorf, um die Menschen zur Osternacht einzuladen - diesmal in die Klosterkirche St. Johannes Baptist in Holzen, da es in Ehingen selbst keine Feier der Osternacht möglich war. Deshalb ministrierten auch 10 Ehinger Ministranten bei der Osternacht in der Klosterkirche. Auch dort rätschten sie vor Beginn der Messe.

 

(Text: Alexander Grotz (mit Informationen von Elisabeth Sedlacek) Bilder: Elisabeth Sedlacek)


Fastenessen Ehingen

Viele fleißige Hände waren notwendig, um das Fastenessen für die Gemeinde vorzubereiten. Unter Anleitung von Pfarrer Norman entstand wie bereits auch im Vorjahr ein leckeres indisches Essen, dass die Pfarreimitglieder nach dem Vorabendgottesdienst genießen konnten. Auch einige Asylbewerber waren der Einladung in den Pfarrhof gefolgt.

 

(Text und Bilder von Elisabeth Sedlacek)


Sternsinger Ehingen

Auch in Ehingen waren 28 Sternsinger unterwegs. Sie hatten sich im Vorfeld gut vorbereitet und wurden von den Sternsingerverantwortlichen auch in das diesjährige Thema der Sternsingeraktion eingeführt.

 

Die Mädchen und Jungen zeigten sich tief bewegt vom Schicksal von Millionen von Kindern in Indien, die tagtäglich und von klein auf arbeiten müssen und keine Schule besuchen können. Dank des Engagements der Sternsinger können in Indien und auf der ganzen Welt Projekte unterstützt werden, die den Schulbesuch von Kindern ermöglichen.

 

Nähere Infos hierzu finden Sie auf https://www.sternsinger.de. Dort kann man auch durch den Film "Willi in Indien" einen Einblick in das diesjährige Beispielland bekommen.


Ein Lichtermeer zu Martins Ehr……

Auch wenn wegen der schlechte Witterung der große Martinsumzug in Ehingen abgesagt werden musste, versammelten sich doch viele Kinder mit ihren Eltern in der Pfarrkriche zur Martinsfeier. Pfarrer Norman und Kaplan Hrudaya leiteten die Andacht, in der  große Heilige Martin im Mittelpunkt stand. Die Ehinger Theaterfreunde spielten wieder auf sehr eindrucksvolle Weise die Martinslegende mit der Mantelteilung nach.

Die Kindergartenkinder, der Kinderchor und die Kinder der musikalischen Früherziehung hatten mit ihren Leiterinnen einige Lieder zum Martinsfest eingeübt und auch die großen Leute sangen gerne bei den bekannten Martinsliedern mit. Zum Abschluss konnten dann die wunderschönen Laternen doch noch bei einem kleinen Umzug um die Pfarrkiche leuchten und wie der Hl. Martin Licht im Dunkeln sein. Der Elternbeirat des Kinderhauses lud anschließend noch zu Punsch und Würstchen ins Ehinger Kinderhaus ein.

 

(Text und Bilder von Elisabeth Sedlacek)


Seit 25 Jahren Mesnerin – Dank für Mathilde Schadl

Seit 25 Jahren ist Mathilde Schadl Mesnerin in der Ehinger Pfarrkirche Sankt Laurentius – im Rahmen eines Gottesdienstes wurde ihr hierfür das Silberne Mesnerabzeichen verliehen. Mit Herzblut und großem Engagement versieht sie den vielfältigen Dienst, der vom Schmücken und Pflegen der Kirche über die Vorbereitungen für Gottesdienste und Kirchenfeste bis zur Betreuung der Ministranten reicht. Pater Norman dankte ihr für die Zuverlässigkeit und wünschte weiterhin Kraft und Gottes Segen. Er schloss sie in die Fürbitten mit ein. Roman Margazyn vom Mesnerverband Augsburg überreichte der Jubilarin Urkunde und Anstecknadel. „25 Jahre das Amt des Mesners auszuführen ist einer besonderen Ehrung würdig", betonte er in seiner Laudatio. Auch
Kirchenpflegerin Centa Kratzer reihte sich in den Reigen der Gratulanten ein und überreichte als Ausdruck der Wertschätzung einen Blumenstrauß. Sie hob hervor, dass der Mesnerdienst im Hause Büchele/Schadl eine „Familientradition“ sei. Einst hatte Mathilde Schadl diese Aufgabe von ihrer Mutter Irene Büchele übernommen, die 33 Jahre lang Mesnerin in Ehingen war.
Die Pfarrgemeinde gratulierte mit lang anhaltendem Applaus. Mathilde Schadl resümiert nach einem Vierteljahrhundert Mesnerdienst: „Ich mache die Aufgabe sehr gerne und habe Leute an meiner Seite, auf die ich mich verlassen kann.“ Ein ganz besonderes Anliegen sind ihr die Ministranten, mit denen sie ein sehr herzliches Verhältnis pflegt.
Im Rahmen des Gottesdienstes wurden auch drei Lektoren in den Dienst aufgenommen: Maria Dennerlöhr, Martina Belli und Markus Gump.

 

(Text und Bild von Monika Matzner, leicht verändert)


Patrozinium der Frauenkirche

Zum Festgottesdienst  der Ehinger Frauenkriche konnte Elisabeth Sedlacek vom Pfarrgemeinderat neben den zahlreichen Gläubigen und den Fahnenabordnungen der Vereine auch den neune Kaplan der PG, Hr. Hrundaya Raj Gade und die Gemeindereferentin Frau Batistina Pavic begrüßen.

Der Gottesdienst wurde von den Kantoren der PG Nordendorf feierlich mitgestaltet.

Verbunden mit diesem Fest war an diesem Sonntag auch der „Tag des offenen Denkmals“, für dass das Landratsamt auch die Frauenkirche mit ins Besichtigungsprogramm aufgenommen hatte.

Dr. Franz Josef Merkel wusste im Anschluss an den Gottesdienst allerhand zur Geschichte der Kirche, die der schmerzhaften Muttergottes geweiht ist, zu berichten.

Allerhand  wertvolle und hochwertige spätgotische Kunstwerke schmücken die beliebte Kirche, die am 14.September 1494 vom damaligen Augsburger Bischof eingeweiht wurde.

Dr. Merkel wies insbesondere auf die eindrucksvolle Kreuzigungsgruppe an der Nordwand des Langhauses sowie auf die Wandmalereien im Chorraum hin.

Die barocke Grabkapelle der Familie Fugger-Nordendorf, die an die Frauenkriche angebaut ist, ist auch die letzte Ruhestätte einiger Mitglieder der Familie Fugger.

Die Frauenkirche wurde in den Jahren 1979 bis 1981 zum letzten Mal renoviert.

 

Kirchenpflegerin Centa Kratzer bedankte sich im Anschluss an den interessanten Vortrag bei Dr. Merkel und wies auf die anstehende, große Renovierungsmaßnahme hin, die im kommenden Jahr beginnen soll.

 

(Text und Bilder Elisabeth Sedlacek)


Renovierungsmaßnahmen der Frauenkirche

Im Juni wurde die Bausubstanz der Frauenkirche  zur großen Renovierung gründlich unter die Lupe genommen. Dabei bot sich ein ganz ungewöhnlicher Blick auf die Frauenkirche – und darüber hinaus. Ein  großer Kran wurde zum Abfahren und Überprüfen des Turms eingesetzt.

 

Desweiteten musste der Dachboden von einer Spezialfirma „entschuttet“ werden. 5 Tonnen Schutt hatte sich im Laufe der Jahrhunderte angesammelt, der nun abtransportiert wurde, damit die Statiker alles genau einsehen können.

 

Zur Feststellung der notwendigen Baumaßnahmen und einer genaueren Kostenschätzung war dieses „Vorprojekt“ notwendig. Die Diözese und die Kirchenverwaltung  als Auftraggeber lässt nun den Umfang der Renovierung ermitteln.


Fronleichnam

Am Fest „Fronleichnam“ und am darauf folgenden Sonntag feierten Pater Norman und Pater Jino eine festliche Eucharistie in Ellgau und in Ehingen. Viele Gläubige aus den Gemeinden und  der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf fanden sich zunächst zum Gottesdienst und der anschließenden Prozession durch die Dörfer ein. In seiner Ansprache erläuterte Pater Norman, dass das lebendig gewordene Brot anschließend in der Monstranz durch die Straßen getragen werde. „Jesus ist wahrhaft unter uns gegenwärtig“, so der Leiter der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf. In der Fronleichnamsprozession waren neben den vielen Mitfeiernden auch die diesjährigen Erstkommunionkinder,  die Abordnungen verschiedener Vereine sowie viele Familien mit ihren Kindern dabei. Die  Musikkapellen Ellgau und Ehingen umrahmten die Prozessionen. In Ellgau gestaltete der Kirchenchor die Prozession mit. Außderdem nahm auch die Mädchen-Jugendgruppe an diesem Fest des Glaubens teil.

 

(von Rosmarie Gumpp, leicht verändert)